Glatteiswarnung!

Die Woche startet ungewöhnlich warm,
Sonntag, 10.12.2017

Ein mächtiges Tiefdruckgebiet über Frankreich lässt morgen zu Wochenbeginn ordentlich Schwung ins Wettergeschehen kommen, denn über den Alpen stellt sich eine stürmische Föhnlage ein und mit dieser Südströmung wird es markant wärmer.
In der Folge geraten wir im weiteren Verlauf erneut in eine Temperaturachterbahn, die uns bis über die Wochenmitte hinaus begleiten wird. Erst im Verlauf der zweiten Wochenhälfte wird sich unser Wetter wieder beruhigen und dann sollte der Winter wieder im ganzen Land Einzug halten.

Morgen Montag starten wir mit vielen Wolken in den Tag, es wird aber vielfach trocken sein.
Der Wind weht schon zu Tagesbeginn kräftig aus südöstlichen Richtungen und im weiteren Verlauf kann der Wind zeitweise sehr stürmisch auffrischen! Es sind im Laufe des Nachmittags Böen an die 70 oder 80 km/h möglich!
Mit dem Wind steigen die Temperaturen spürbar an und erreichen Werte zwischen 6°C in windgeschützten Lagen und bis zu 12 oder 13°C in Lagen um 1000 Meter.

In der Nacht auf Dienstag überquert uns eine neue Kaltfront und mit ihr sind Schnee- und Regenschauer zu erwarten, wobei die Schneefallgrenze auf etwa 800 Meter absinken wird.
Am Dienstag weht tagsüber wieder frischer Westwind und wiederholt sind ein paar leichte Schnee- und Regenschauer möglich. Schneeflocken kann es am Dienstag tagsüber dann wieder bis auf 600 Meter herab geben.

Zur Wochenmitte weht immer noch frischer Wind auf westlichen bis südlichen Richtungen aber mit einem Mix aus Sonne und Wolken bleibt es vorerst trocken.
Die Temperaturen pendeln zwischen -2 und +3°C.

In der zweiten Wochenhälfte dürfte der Donnerstag einmal noch eine kurze mildere Wetterphase mitbringen, ehe ab Freitag die Temperaturen wieder für längere Zeit nach unten gehen werden.
Das dritte Adventwochenende sieht aus heutiger Sicht wieder überwiegend winterlich aus und Schneeflocken könnte es dann wieder bin in tiefere Lagen geben.

                    

Experimentelles Weihnachtswetter, (letzte Aktualisierung: 10.12.2017)

Der Blick in die heutigen Wettermodelle der Amerikaner zeigt uns für Mitteleuropa am heiligen Abend hochdrucklastiges Wetter mit winterlichen Temperaturen vor allem in Bodennähe.
Blickt man in die Berechnungen ein paar Tage zurück, könnte es zuvor immer wieder auch schneien und damit steigen die Bedingungen für weiße Weihnachten doch tendenziell etwas an.
An dieser Stelle sei aber angemerkt, dass wir uns in den kommenden Tagen wohl noch häufiger mit neuen Trends für die Weihnachtsfeiertage beschäftigen müssen - aus heutiger Sicht sieht es aber mal gar nicht so schlecht aus...




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