Mo / 9.11. Di / 10.11. Mi / 11.11.

Wetterstation Kirchschlag/UU (820m)
08.11.26 17:35
0,4 °C 0,2 mm 4 km/h 0 cm

Davidschlag Nord
Davidschlag Nord

Auch zu Wochenbeginn Sonne und Nebel
Sonntag, 8. November 2026 – 12:17 Uhr

Die Sonne muss sich im Bergland in den kommenden Tagen immer wieder mal den Platz mit Wolken teilen und speziell am Dienstag kann es auch etwas regnen. Im Verlauf der Woche ändert sich nicht viel und generell bleibt es im Flachland anfällig für Nebel.

in den nächsten 5 Tagen: 0 - 5 Liter/m²
Wetterwarnungen: 0

Heute Sonntag im Bergland einzelne Sonnenstunden aber auch immer mehr Wolken. Weiter unten hingegen liegt viel Nebel und einmal mehr kann der Nebel beständig ausfallen. Vereinzelt sind auch kurz ein paar Regentropfen dabei. Der Wind ist meist nur schwach und kommt aus Ost bis Südost.

Morgen Montag auf den Bergen erneut viele Sonnenstunden und ziemlich mild, weiter unten hingegen schon wieder Nebel. Der Südostwind wird etwas kräftiger und die Temperaturen erreichen +4 bis 10°C.

Am Dienstag auch in den höheren Lagen Wolken und kaum noch Sonne, Weiter unten zusätzlich noch Nebel und tagsüber können einzelne Regenschauer dabei sein. Viel Regen wird es aber nicht geben. Die Temperaturen erreichen +3 bis +9°C.

Zur Wochenmitte vor allem am Vormittag viele Wolken, später ein paar sonnige Auflockerungen. Die Temperaturen steigen im Bergland etwas an, sonst tut sich nicht viel.

Am Donnerstag Winddrehung auf West bis Südwest und ein Wechselspiel aus Sonnenschein und Wolken. Der Nebel in den tieferen Regionen lockert immer mehr auf und die Temperaturen steigen auf +7 bis 13°C.

Der Freitag sieht ganz anders aus, denn mit Nordwestwind erreicht uns eine massive Kaltfront und vor allem im Bergland kühlt es spürbar ab. Größere Niederschlagsmengen sind dabei aber wieder nicht zu erwarten...

Wie sehen die heutigen Modelle die Chancen auf Regen in der Mittelfrist?

Die Wetterentwicklung hätte zwar Potential für Niederschläge aber dieses Potential wird ganz offenbar nicht genutzt. Wenn wir die Niederschlagssummen bis zum 20. November betrachten, dann sind da nicht viel mehr als 5 bis 15 Liter/m² zu erwarten und das ist weiterhin viel zu wenig.